SIMPER, PATRICK / COMMENTARIOS DE PRENSA 

„Beeindruckend auch die Leistung von Patrick Simper als Pallante, der mit hoher Stimmkultur sich nahtlos einreiht in das ansprechende Niveau...“
http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/saar_agri.htm

www.opernnetz.de
24. Februar 2008
G. F. Händel : „Agrippina“


« Patrick Simper incarne un
Daland solide, sonore, solidement campé… »

Opéra Magazine, Paris
Nr 17, April 2007
R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„ Le Daland de Patrick Simper s'avère en grande intelligence avec le texte qu'il magnifie par un registre grave toujours soigneusement abordé par le haut… » (Bertrand Bolognesi)
http://www.anaclase.com/concert/articles/rouen2.htm

www.ananclase.com
06.02.2007
R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„Patrick Simpers schwarze Bass-Stimme hat eine gewaltige Entwicklung gemacht: Groß und strahlend in allen Registern steht sie jetzt da, von keinem Orchester mehr zu übertönen.“
http://www.sr-online.de/sr2/1419/474365.html

SR 2 Kulturradio
26.02.06

R. Strauss: „Elektra“

„Patrick Simper bot einen agilen und lebendigen Bass mit weichem Volumen.“

Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg
January 2006

Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

Patrick Simper verleiht dem Kerkermeister Beneš freundliche Wärme.“ http://www.operundtanz.de/archiv/2005/04/berichte-saarbruecken.shtml#top

Oper und Tanz
06.2005
Smetana: Dalibor“

„...,wobei Patrick Simper mit seinem markanten Bass wohl einen der bleibenden Eindrücke hinterlassen haben dürfte.“

Welt Kompakt, Berlin
28.11.2005
Galakonzert Staatstheater Saarbrücken


„Wunderbar warm lässt Patrick Simper seinen Bass strömen.“

Saarbrücker Zeitung
08. 03.2004
R. Wagner:„Der fliegende Holländer“

„Patrick Simper überzeugt als stimmgewaltiger Osmin mit beachtlicher Tiefe und Schwärze.“  
http://www.bayerische.staatsoper.de/forum/thread.php3?id=3227&BoardID=15

Aargauer Zeitung, Solothurn
07.2003
Mozart: „Entführung aus dem  Serail“

„Neben dem auch schauspielerisch glänzend agierenden Protagonisten setzten insbesondere Tichon (Patrick Simper) mit einem herrlichen „schwarzen“ Bass...sängerische Glanzlichter.“

Neues Deutschland, Berlin
22./ 23.
03.2003  
Azio Corghi:”Senja“ (
Estréno mundial)


„exzellent: Patrick Simper“

Das Orchester, Mainz  
05.2003, 
Azio Corghi: “Senja“

„Die Besetzung mit Patrick Simper erwies sich als Glücksfall, denn er meisterte die immensen darstellerischen Anforderungen mit Bravour und vermochte zudem mit einer differenzierten gesanglichen Darbietung großen Eindruck machen. Mit seiner auch in den oberen Lagen sicher sitzenden Stimme brachte er die großen Ausbrüche dieser Partie klangvoll zum Tragen, und ließ auch die verhaltenen Passagen mit dem nötigen Gewicht zum Ausdruck kommen.“  

Das Opernglas, Hamburg,

3.2002

Gounod :“Faust“

„Und er zeigt sich fortan als Verwandlungskünstler:...Das Gefährliche an diesem Satansbraten, so wie ihn Patrick Simper spielt und singt: Man geht ihm leicht auf den Leim. Geschmeidig führt er seinen Bass mit sanften Untertönen: ein smarter Verführer, der auch im Fernsehen eine gute Figur abgäbe.“  

Saarbrücker Zeitung,
14.01.02
Gounod: „Faust“


„Patrick Simper, enorm beweglich an Körper und Stimme, gestaltet einen
Mephisto mit sagenhafter Präsenz.“

Trierischer Volksfreund
18.01.02
Gounod:“ Faust“

„...unter den Fittichen Mephistos. Der allerdings gibt so richtig Gas. Patrick Simper heißt der diabolische Sänger. Stimmlich prägnant und stets souverän, gibt er, getragen vom geschmeidigen Staatsorchester unter Neil Varon, einen attraktiven Verführer.“

Sonntagsgruß, Saarbrücken
20.01.2002
Gounod: „Faust“
 


„Vorzügliche Leistungen von Patrick Simper...“

Klassik heute, München
Dezember 2001
Schönberg: „Die glückliche Hand“

« L’Osmin de Patrick Simper est le grand triomphateur de la soirée. L’aisance scénique est son fort, et l’acteur sait en jouer sans surcharge. ... Il atteint les profondeurs caverneuses du rôle sans difficulté. »

Opéra International, Paris
01.2001

Mozart:
„Entführung aus dem Serail“

 

„...Falstaff, dem Simper mit schlankem Bass starke Konturen gibt...“

Saarbrücker Zeitung,
26.11.2001
Nicolai:„Die Lustigen Weiber von Windsor“

"Patrick Simper erfüllt die Partie des Priesters Kalchas dagegen mit fulminantem Bass.“  

Main-Echo , Aschaffenburg,
25.06.2000  

Gluck: „Iphigenie in Aulis

 „Es ist schwer, sich der Faszination von Patrick Simpers Stimme zu entziehen. Samtig weich zieht sie in Bann....hier endlich wurde die Musik der osteuropäischen Juden mit Leben erfüllt.“

Main-Post, Würzburg
17.05.2000
Rezital: Hebräische Musik
 

„...mit weichem, erhaben fließendem Bass...“

Der neue Merker, Wien, 06.2000,
Eben: „Jeremias“

„Patrick Simpers König Zedekia lebt von der Eleganz seiner Stimme, die Noblesse ausstrahlt.“

 

Fränkische Nachrichten, Tauberbischoffsheim
10.05.2000,
Eben: „Jeremias“

“Patrick Simper convence soberanamente en el rol de Sarastro.”

Fränkische Nachrichten, 29.12.99 Mozart :“Die Zauberflöte“

„Patrick Simper como Príncipe Gremin muestra autoridad, dignidad y calidez en el aria del tercer acto, la cual ocasionó una gran ovación.“

Kitzinger Zeitung
16.11.99

Chaikovski
j: „Eugen Onegin“

„Patrick Simper tuvo en Bozzone un rol escrito para él, que interpretó con brillantez tanto vocal como escénicamente.“

Der neue Merker, Wien 12.98
Salieri: „Kublai, gran Khan dei Tatari“, (
Estréno mundial)

„Patrick Simper ließ einen sonoren, ohne Verfärbung fließenden Bass hören, der die Sprünge des „Tuba mirum“ problemlos meisterte.“

Main Echo, Aschaffenburg
22.09.1998
Mozart: Requiem

"Patrick Simper en Heinrich der Vogler luce su potente voz de bajo en la caracterización del caudillo. Llena de matices para crear un convincente y paternal rey." 

Fränkische Nachrichten,
Tauberbischoffsheim
24.03.98
Wagner: „Lohengrin"

"El Rey Enrique (König Heinrich) de Patrick Simper cobra vida a traves de la excelente técnica y potente voz de bajo"

 

Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 23.03.98 y
Opernwelt, Berlin
05.05.98
Wagner: „Lohengrin"

 „Patrick Simper als Sarastro spielt mit souveräner Würde; sein saturierter Bass besitzt Gefühlstiefe."

Fränkische Nachrichten
07.10.97
Mozart: „Die Zauberflöte"

"Patrick Simper ...es un intérprete de gran presencia y volumen que con su bien cultivada voz de obscuro timbre y carisma se gana el favor del público,"

 

Die Rheinpfalz, Ludwigshafen
05.03.97

Recital:
„Música clásica y folklore de Rusia"

 „Erwähnenswert ist nach wie vor, mit wieviel Spannkraft Patrick Simper die Riesenrolle des Saardamer Bürgermeisters van Bett über die Runden bringt, ohne jedes traditionelle Klischee..."

Volksblatt, Würzburg
16.01.98
Lortzing: „Zar und Zimmermann“

"Estrella de la ópera de Karl Maria von Weber es Kaspar el „Villano“, el solitario, aquel que vendió su alma al diablo,... Simper es calculador, o totalmente demoníaco, misteriosamente atractivo .... Patrick Simper añade a su actuación una voz de bajo plena y completa un fantástico rendimiento.”

Main Post, Würzburg
23.09.96
Weber: "Der Freischütz
 

 
"Bajo de envergadura imponente..."

Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.06.96
J. Chr. Bach: „Lucio Silla“

"Una función cautivadora que sobre todo le debe su encanto a los solistas involucrados.....y especialmente a Patrick Simper con su realmente sólida voz de bajo llena de cuerpo”

Kultur Szene, Stuttgart
Julio 1996
J. Chr. Bach: "Lucio Silla"

"Un punto climático en esta presentación fue Patrick Simper como König Marke que con su armoniosa y flexible voz de bajo cautivó al público ."

Das Opernglas, Hamburg
Junio 1996

Wagner: „Tristan und Isolde"

"Patrick Simper se a desenvuelto en el rol del König Marke. Su actuación en el segundo acto impactó.....ya que pudo expresar el cantante el profundo dolor de la noble víctima”

Der neue Merker, Wien
Mayo 1996, 7. año, Nr. 73

Wagner: „Tristan und Isolde

„Eine runde Leistung bot Patrick Simper als filouhafter Heiratsvermittler Kecal Simper formt diesen Typ präzise, gut pointiert und stimmlich voller Präsenz."

Main Post, Würzburg
26.01.96
Smetana: „Die verkaufte Braut"

„Patrick Simper sang in guter Artikulation die Partie des Raphael. Ein naturalistisches Gemälde wurden bei ihm Rezitativ and Arie. "Gleich öffnet sich der Erde Schoß", so sorgfältig deutete der Bassist den Text."

Fränkische Nachrichten
19.12.95
Haydn: „Die Schöpfung“

„Patrick Simper wandelt sich vom einfältigen Hirten zu einem wahren Fürsten der Hölle, dämonische Strahlkraft in der Stimme."

Fränkische Nachrichten
02.11.94
Offenbach: „Orphée aux enfers"

"Patrick Simper pudo aportar tanto vocal como escénicamente un Ramfis consciente de su poder”

Orpheus, Berlin
Noviembre 1994
Verdi: „Aida"

 

Home Nach oben About the singer Curriculum vitae Opera Opereta / Musical Conciertos prensa Audio files Novidades Contact VIDEO PHOTOS CD Shop