PATRICK SIMPER         PRESSESTIMMEN 

„On est impressionné par le sous-grave abyssal de Patrick Simper, OSMIN ténébreux, avec un timbre plus tranchant qu’un cimetière. » Opéra Magazine, Paris
Juillet-Août 2011
Mozart : « Entführung aus dem Serail »
« Patrick Simper (OSMIN) est excellent vocalement et il a été très applaudi du public. » Ouest France, 28. Mai 2011
Mozart : « Entführung aus dem Serail »
„Besonders großen Beifall bekam der Gesangssolist Patrick Simper. 
Er begeisterte insbesondere bei Rimsky-Korsakows Wikinger-Arie in der Tiefe mit phänomenalem Volumen und fantastischer Technik.“

(http://mobil.mainpost.de/regional/art735,5978876)
Main-Post, Würzburg
13. Februar 2011
Galakonzert: Arien aus Russischen Opern
Patrick Simper interpretierte und fesselte mit seiner außergewöhnlichen, tiefen und warmen Bass-Stimme. Man wurde mitgerissen in die Situation, die Gedanken und Gefühlswelten des todgeweihten Häftlings... Bereits nach wenigen Minuten konnte man zwischen den Liedern die aufmerksame Stille und die emotionale Mitleidenschaft der Zuhörer bemerken. Nach der Pause brach dann zwischen den Liedern spontaner Applaus aus."
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/sulzbachtal/
Sulzbach-Konzert-Moabiter-Sonette;art2811,3425756


Saarbrücker Zeitung
17. 09.2010
Rezital: A. Haushofer / H.U. Brandt: 
"Die Moabiter Sonette"
 
"Patrick Simpers geradliniger Bass gibt Sparafucile bedrohliche Tiefe" Der Opernfreund 37. Jahrgang, Juni 2009, Verdi: “Rigoletto”

„Beeindruckend auch die Leistung von Patrick Simper als Pallante, der mit hoher Stimmkultur sich nahtlos einreiht in das ansprechende Niveau...“
http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/saar_agri.htm

www.opernnetz.de
24. Februar 2008
G. F. Händel : „Agrippina“

"Patrick Simper zeigt einen flexiblen, gut geführten Bass..." Der Opernfreund, 37. Jahrgang, Okt 2007
Lortzing:“ Der Wildschütz“

« Patrick Simper incarne un Daland solide, sonore, solidement campé… »

Opéra Magazine, Paris
Nr 17, April 2007

R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„ Le Daland de Patrick Simper s'avère en grande intelligence avec le texte qu'il magnifie par un registre grave toujours soigneusement abordé par le haut… » (Bertrand Bolognesi)
http://www.anaclase.com/concert/articles/rouen2.htm

www.ananclase.com
06.02.2007

R. Wagner: “Der fliegende Holländer”

„Patrick Simpers schwarze Bass-Stimme hat eine gewaltige Entwicklung gemacht: Groß und strahlend in allen Registern steht sie jetzt da, von keinem Orchester mehr zu übertönen.“
http://www.sr-online.de/sr2/1419/474365.html

SR 2 Kulturradio
26.02.06
R. Strauss: „Elektra“  


„Patrick Simper bot einen agilen und lebendigen Bass mit weichem Volumen.“
Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg
Januar 2006
Giuseppe Verdi: "Messa da Requiem"

„Patrick Simper verleiht dem Kerkermeister Beneš freundliche Wärme.“
http://www.operundtanz.de/archiv/2005/04/berichte-saarbruecken.shtml#top

Oper und Tanz
06.2005
Smetana: Dalibor“
 

„...,wobei Patrick Simper mit seinem markanten Bass wohl einen der bleibenden Eindrücke hinterlassen haben dürfte.“

Welt Kompakt, Berlin
28.11.2005
Galakonzert Staatstheater Saarbrücken

„Wunderbar warm lässt Patrick Simper seinen Bass strömen.“

Saarbrücker Zeitung
08. 03.2004
Richard Wagner: „Der fliegende Holländer“

„Patrick Simper überzeugt als stimmgewaltiger Osmin mit beachtlicher Tiefe und Schwärze.“
http://www.bayerische.staatsoper.de/forum/thread.php3?id=3227&BoardID=15

Aargauer Zeitung, Solothurn
07.2003
Mozart: „Die Entführung aus dem Serail“

„Neben dem auch schauspielerisch glänzend agierenden Protagonisten setzten insbesondere Tichon (Patrick Simper) mit einem herrlichen „schwarzen“ Bass...sängerische Glanzlichter.“

Neues Deutschland, Berlin  
22./
23. 03.2003  
Azio Corghi:” Senja“ (Uraufführung)

   
„exzellent: Patrick Simper“

Das Orchester, Mainz  
05.2003 
Azio Corghi: “Senja“

„Die Besetzung mit Patrick Simper erwies sich als Glücksfall, denn er meisterte die immensen darstellerischen Anforderungen mit Bravour und vermochte zudem mit einer differenzierten gesanglichen Darbietung großen Eindruck machen. Mit seiner auch in den oberen Lagen sicher sitzenden Stimme brachte er die großen Ausbrüche dieser Partie klangvoll zum Tragen, und ließ auch die verhaltenen Passagen mit dem nötigen Gewicht zum Ausdruck kommen.“


Das Opernglas, Hamburg,

3.2002  
Gounod :“Faust

„Und er zeigt sich fortan als Verwandlungskünstler:...Das Gefährliche an diesem Satansbraten, so wie ihn Patrick Simper spielt und singt: Man geht ihm leicht auf den Leim. Geschmeidig führt er seinen Bass mit sanften Untertönen: ein smarter Verführer, der auch im Fernsehen eine gute Figur abgäbe.“


Saarbrücker Zeitung,  

14.01.02  
Gounod: „Faust“

„Patrick Simper, enorm beweglich an Körper und Stimme, gestaltet einen Mephisto mit sagenhafter Präsenz.“

Trierischer Volksfreund  
18.01.02 / Gounod:“ Faust“

„...unter den Fittichen Mephistos. Der allerdings gibt so richtig Gas. Patrick Simper heißt der diabolische Sänger. Stimmlich prägnant und stets souverän, gibt er, getragen vom geschmeidigen Staatsorchester unter Neil Varon, einen attraktiven Verführer.“

Sonntagsgruß, Saarbrücken
20.01.2002
Gounod: „Faust“


„Vorzügliche Leistungen von Patrick Simper...“

Klassik heute, München
Dezember 2001
Schönberg: „Die glückliche Hand“

« L’Osmin de Patrick Simper est le grand triomphateur de la soirée. L’aisance scénique est son fort, et l’acteur sait en jouer sans surcharge. ... Il atteint les profondeurs caverneuses du rôle sans difficulté. »  
(„Der große Triumph des Abends gilt dem Osmin von Patrick Simper. Schauspielerische Gewandtheit ist seine Stärke, die er beherrscht ohne zu übertreiben....Seine Stimme erreicht mühelos die abgründigen Tiefen der Partie.“)

Opéra International, Paris
01.2001
Mozart: „Die Entführung aus dem Serail“

 

 
„...Falstaff, dem Simper mit schlankem Bass starke Konturen gibt...“

Saarbrücker Zeitung,
26.11.2001
Nicolai: „Die Lustigen Weiber von Windsor“ 

„Patrick Simper erfüllt die Partie des Priesters Kalchas dagegen mit fulminantem Bass.“

Main-Echo , Aschaffenburg,
25.06.2000
Gluck: „Iphigenie in Aulis

„Es ist schwer, sich der Faszination von Patrick Simpers Stimme zu entziehen. Samtig weich zieht sie in Bann....hier endlich wurde die Musik der osteuropäischen Juden mit Leben erfüllt.“

Main-Post, Würzburg
17.05.2000
Rezital: Hebräische Musik


„...mit weichem, erhaben fließendem Bass...“

Der neue Merker, Wien,
06.2000,
Eben: „Jeremias“


„Patrick Simpers König Zedekia lebt von der Eleganz seiner Stimme, die Noblesse ausstrahlt.“
 

Fränkische Nachrichten, Tauberbischoffsheim
10.05.2000, Eben: „Jeremias“

"Patrick Simper überzeugt als Sarastro, den er souverän und überlegen singt“

Fränkische Nachrichten,
29.12.99
Mozart :“Die  Zauberflöte“
 

„Patrick Simper als Fürst Gremin zeigt Autorität, Würde und Herzenswärme in der großen Arie im dritten Akt, die ihm Szenenbeifall bringt.“

Kitzinger Zeitung
16.11.99  
Tschajkovskij: „Eugen Onegin“

 
„Patrick Simper hatte als Bozzone eine Paraderolle, die er singend und darstellend glänzend meisterte.“

Der neue Merker, Wien, 12.98
Salieri: „Kublai, gran Khan dei Tatari“, Welturaufführung

„Patrick Simper ließ einen sonoren, ohne Verfärbung fließenden Bass hören, der die Sprünge des „Tuba mirum“ problemlos meisterte.“

Main Echo, Aschaffenburg
22.09.1998
Mozart: Requiem

„Patrick Simper als Heinrich der Vogler setzt seinen kraftvollen Bass ein, um den Herrscher zu charakterisieren. Er verfügt über genügend Zwischentöne, um ein ebenso glaubwürdiger väterlicher König zu sein."

Fränkische Nachrichten,
Tauberbischoffsheim

24.03.98
Wagner: „Lohengrin"
 

„Der König Heinrich von Patrick Simper lebt von der ausgezeichneten Technik dieses Bassisten mit kräftiger Stimme."

Nordbayerischer Kurier, Bayreuth 23.03.98 und
Opernwelt, Berlin
 05.05.98
Wagner: „Lohengrin"

 „Patrick Simper als Sarastro spielt mit souveräner Würde; sein saturierter Bass besitzt Gefühlstiefe."

Fränkische Nachrichten
07.10.97
Mozart: „Die Zauberflöte"

„Patrick Simper ... ist ein sehr stimmgewaltiger, eindringlich gestaltender und deklamierender Interpret, der mit seiner kultivierten, dunkel timbrierten Stimme und hohen Gestaltungskraft für sich einnahm."

Die Rheinpfalz, Ludwigshafen
05.03.97
Rezital: 
„Klassik und Folklore aus Russland"

 „Erwähnenswert ist nach wie vor, mit wieviel Spannkraft Patrick Simper die Riesenrolle des Saardamer Bürgermeisters van Bett über die Runden bringt, ohne jedes traditionelle Klischee..."

Volksblatt, Würzburg
16.01.98
Lortzing: „Zar und Zimmermann“

„Star der Karl‑Maria‑von‑Weber‑Oper ist der „Böse", der Einzelgänger, der dem Teufel verfallene Kaspar... Simper ist cool, oder durch und durch dämonisch, geheimnisvoll attraktiv .... Patrick Simper fügt seiner Schauspielerei einen satten Bass hinzu, und macht seine phantastische Leistung damit komplett." 


Main Post, Würzburg

23.09.96
Weber: "Der Freischütz

„Imposantes Bassformat erreichte hingegen Patrick Simper als einarmiger, patrizischer Silla-Gegenspieler Cinna."

Frankfurter Allgemeine Zeitung
20.06.96
J. Chr.
Bach: „Lucio Silla“

„Eine packende Aufführung, die ihre Attraktivität nicht zuletzt den engagiert mitwirkenden Solisten ... und besonders Patrick Simper mit seinem grundsoliden kernigen Bass ... verdankt"

Kultur Szene, Stuttgart
Juli 1996
J. Chr.
Bach: "Lucio Silla"

„Ein weiterer Höhepunkt in dieser Vorstellung war Patrick Simper als König Marke, der mit seinem wohlklingenden und flexiblen Bass das Publikum in seinen Bann zog."

Das Opernglas, Hamburg
Juni 1996
Wagner: „Tristan und Isolde"

„Patrick Simper wuchs an der Rolle des König Marke. Sein Auftritt im 2. Akt wirkte, weil der Sänger das abgrundtiefe Leid des edlen Opfers ausdrücken konnte." 

Der neue Merker, Wien
Mai 1996, 7. Jahrgang, Nr. 73
Wagner: „Tristan und Isolde

„Eine runde Leistung bot Patrick Simper als filouhafter Heiratsvermittler Kecal. Simper formt diesen Typ präzise, gut pointiert und stimmlich voller Präsenz."  

Main Post, Würzburg
26.01.96
Smetana: „Die verkaufte Braut"

„Patrick Simper sang in guter Artikulation die Partie des Raphael. Ein naturalistisches Gemälde wurden bei ihm Rezitativ and Arie. "Gleich öffnet sich der Erde Schoß", so sorgfältig deutete der Bassist den Text."

Fränkische Nachrichten
19.12.95
Haydn: „Die Schöpfung“
 

„Patrick Simper wandelt sich vom einfältigen Hirten zu einem wahren Fürsten der Hölle, dämonische Strahlkraft in der Stimme."

Fränkische Nachrichten
02.11.94
Offenbach: „Orphée aux enfers"

„Patrick Simper verstand es, sängerisch und spielerisch einen machtbewussten Ramfis zu geben"

Orpheus, Berlin, November 1994
Verdi: „Aida"

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